Überbauung Mattpark, Littau
mit 138 Wohneinheiten, Büro- und Gewerbeflächen, Garage
Wettbewerb auf Einladung
Komposition aus Kopfbau (Dienstleistungen) und mehrfach abgekan-tetem Riegel (Wohnungen) auf einem gemeinsamen Podium (Garage). Diese "Skulptur" definiert nicht nur die Solitäre, sie suggeriert auch implizite Aussenräume und definiert so den städtebaulichen Umraum als wesentlichen Teil der Überbauung mit.
Ablesbar sind dreieckige Höfe zum Platz, welche die laterale Fussgängerbewegungen rhythmisieren. Die drei Höfe auf der Südseite verschränken gewissermassen den Riegelbau mit dem Abhang als Aussenerlebnis an diesem speziellen Ort. Eine entsprechende Bepflanzung des Hangs mit niedrigen Zierbüschen und Sträuchern ergibt ein "blühendes" Tableau für die Bewohner. Diese Höfe sind voll begrünt, mit Rasen bis zur Hangfussmauer. Entsprechend den Gegensätzen Süd/Nord-, hart/weich- und lärmig/ruhig, ist der Riegel platzseitig mural, mit kräftigen Brüstungen und hangseitig offen/verglast, mit Balkonen gestaltet.